Sonntag, 29. September 2013

Die Woche fängt gut an, sprach der Zimmermann - da hieb er sich den Daumen ab.

Nein, mein Daumen ist noch dran. Keine Sorge. Ich bin ja auch kein Zimmermann. Ich bin "bloss" eine Kinderwunschfrau. Und als wäre die Baustelle unterhalb des Bauchnabels nicht schon Problem genug, gibt es jetzt eine neue (alte) Baustelle weiter oben. Vor gut 2 Wochen konnte ich die Zahnschmerzen nicht mehr ignorieren, kalt, süss, süss und Zimmertemperatur... alles tat weh. Also habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und beim Zahnarzt angerufen, durfte auch am selben Tag noch vorbei kommen. Meine Befürchtung: Wurzelbehandlung. Seitdem ich meine feste Zahnspange vor ca. 20 Jahren los geworden bin, habe ich trotz guter Zahnhygiene immer Zahnprobleme und bin in diesem Bereich sehr empfindlich. Doch mit meinen Zähnen ist alles in Ordnung, keine Wurzelbehandlung nötig. Aber jetzt kommt (bildlich gesprochen) die Sache mit dem Daumen: Zahnfleisch entzündet - alles wird gereinigt und ich bekomme Medikamente gespritzt. Außerdem brauche ich noch einen Termin bei der Kollegin, die immer meine Zahnreinigung macht - kriege ich auch 3 Tage später. Fazit: nicht gut. Sie findet mich zu jung um diese massive Entzündung zu haben (es ist das zweite Mal in 3 Jahren) - scheinbar hat man das in meinem Alter nicht. Bei der ersten Behandlung vor 3 Jahren wurde gereinigt und gelasert und ich mache 2 mal im Jahr eine intensive (und teure) Zahnreinigung. Das es jetzt schon wieder da ist, ist kein gutes Zeichen. Sie vermutet ein Problem mit speziellen Baktieren, gegen die mein Immunsystem vermutlich nicht ankommt - genetisch bedingt möglicherweise. Das kann man untersuchen und sie empfiehlt es mir auch, denn "es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, dass dies auch zu Fehl- oder Frühgeburten führen kann". Klatsch. In einem Nebensatz. Sie weiß weder von der Kinderwunschproblematik noch von der Fehlgeburt. Aber bei mir klingeln alle Alarmglocken. Es muss keinen Zusammenhang geben, aber es könnte sein. "Wechselseitig" bedingt, hat sie mir erklärt. Für das nächste Mal will ich das also nicht riskieren und zumindest diesen Faktor ausschließen. Also wieder die nächste Untersuchung, das nächste Rädchen und 164 Euro weniger auf dem Konto. Jeder andere rollt die Augen, als Abkürzungsdame habe ich ohne mit der Wimper zu zucken unterschrieben - wir sind ganz andere Beträge gewohnt, was Mädels? Jetzt heißt es zwei Wochen warten aufs Ergebnis. Dann habe den nächsten Termin am Tag vor meinem Plangespräch. Das heißt, ich weiß dann ungefähr was zahnarzttechnisch auf mich zukommt und hoffe, ich kriege das alles vor meinem angedachten Ende-November-ICSI Termin geregelt. Denn sonst wird es wohl nichts mehr mit einer ICSI in 2013. Und auch nichts mehr mit "schwanger in 2013".

Und als ob das nicht alles schon reicht, bin ich seit Freitag krank - Halsschmerzen und Schnupfen. Hurra. Und - guess what ??? Natürlich tut mir wieder alles weh, dort wo eigentlich nach dem Zahnarztbesuch schon wieder alles schmerzfrei war. Kein Wunder - jetzt ist auch noch alles voller Erkältungsbaktierien. Yipppieyahyeeeh. 

Man reiche mir ein Beil - einen Daumen hab ich noch...

Die Woche fängt gut an, sprach der Zimmermann - da hieb er sich den Daumen ab.

Nein, mein Daumen ist noch dran. Keine Sorge. Ich bin ja auch kein Zimmermann. Ich bin "bloss" eine Kinderwunschfrau. Und als wäre die Baustelle unterhalb des Bauchnabels nicht schon Problem genug, gibt es jetzt eine neue (alte) Baustelle weiter oben. Vor gut 2 Wochen konnte ich die Zahnschmerzen nicht mehr ignorieren, kalt, süss, süss und Zimmertemperatur... alles tat weh. Also habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und beim Zahnarzt angerufen, durfte auch am selben Tag noch vorbei kommen. Meine Befürchtung: Wurzelbehandlung. Seitdem ich meine feste Zahnspange vor ca. 20 Jahren los geworden bin, habe ich trotz guter Zahnhygiene immer Zahnprobleme und bin in diesem Bereich sehr empfindlich. Doch mit meinen Zähnen ist alles in Ordnung, keine Wurzelbehandlung nötig. Aber jetzt kommt (bildlich gesprochen) die Sache mit dem Daumen: Zahnfleisch entzündet - alles wird gereinigt und ich bekomme Medikamente gespritzt. Außerdem brauche ich noch einen Termin bei der Kollegin, die immer meine Zahnreinigung macht - kriege ich auch 3 Tage später. Fazit: nicht gut. Sie findet mich zu jung um diese massive Entzündung zu haben (es ist das zweite Mal in 3 Jahren) - scheinbar hat man das in meinem Alter nicht. Bei der ersten Behandlung vor 3 Jahren wurde gereinigt und gelasert und ich mache 2 mal im Jahr eine intensive (und teure) Zahnreinigung. Das es jetzt schon wieder da ist, ist kein gutes Zeichen. Sie vermutet ein Problem mit speziellen Baktieren, gegen die mein Immunsystem vermutlich nicht ankommt - genetisch bedingt möglicherweise. Das kann man untersuchen und sie empfiehlt es mir auch, denn "es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, dass dies auch zu Fehl- oder Frühgeburten führen kann". Klatsch. In einem Nebensatz. Sie weiß weder von der Kinderwunschproblematik noch von der Fehlgeburt. Aber bei mir klingeln alle Alarmglocken. Es muss keinen Zusammenhang geben, aber es könnte sein. "Wechselseitig" bedingt, hat sie mir erklärt. Für das nächste Mal will ich das also nicht riskieren und zumindest diesen Faktor ausschließen. Also wieder die nächste Untersuchung, das nächste Rädchen und 164 Euro weniger auf dem Konto. Jeder andere rollt die Augen, als Abkürzungsdame habe ich ohne mit der Wimper zu zucken unterschrieben - wir sind ganz andere Beträge gewohnt, was Mädels? Jetzt heißt es zwei Wochen warten aufs Ergebnis. Dann habe den nächsten Termin am Tag vor meinem Plangespräch. Das heißt, ich weiß dann ungefähr was zahnarzttechnisch auf mich zukommt und hoffe, ich kriege das alles vor meinem angedachten Ende-November-ICSI Termin geregelt. Denn sonst wird es wohl nichts mehr mit einer ICSI in 2013. Und auch nichts mehr mit "schwanger in 2013".

Und als ob das nicht alles schon reicht, bin ich seit Freitag krank - Halsschmerzen und Schnupfen. Hurra. Und - guess what ??? Natürlich tut mir wieder alles weh, dort wo eigentlich nach dem Zahnarztbesuch schon wieder alles schmerzfrei war. Kein Wunder - jetzt ist auch noch alles voller Erkältungsbaktierien. Yipppieyahyeeeh. 

Man reiche mir ein Beil - einen Daumen hab ich noch...

Sonntag, 22. September 2013

Das 60-Tage-Experiment

Ich habe es vor einer Weile schon angedeutet und mich nun ein bisschen intensiver mit dem Thema Ernährung insbesondere im Zusammenhang mit PCO, LOGI und Gluten auseinandergesetzt. Ich werde einen weiteren Selbstversuch wagen - der mit dem Grapefruitsaft war ja ziemlich schnell beendet. 

Ich nenne es das 60-Tage-Experiment und jede(r), der möchte, ist eingeladen, mitzumachen. 

In diesen 60 Tagen möchte ich meine Ernährung umstellen. Hier sind die "Eckpfeiler" meines Plans: 

  • Reduzierung von Kohlehydrathen nach LOGI-Prinzip (wenn KH, dann glutenfrei und nur in kleinen Mengen)
  • viel Gemüse, viel Eiweiß 
  • wenig Zucker
  • mindestens 1,5 L pro Tag trinken, besser 2 L

Mein Experiment will ich am 01. Oktober offiziell starten. Im Moment bin ich sozusagen in der Vorbereitungsphase, teste Dinge aus, suche mir Rezepte für die nächste Zeit und passe meine Küchenvoräte an. Gestern habe ich das erste glutenfreie Brot gebacken und versuche mich heute abend an glutenfreien Spätzle. 

Mein Experiment wird vorerst eine eigene Seite hier im Blog erhalten, denn ich habe auch vor, dort Rezepte und Ernährungsinfos zu posten und möchte das ein bisschen vom Rest des Blogs trennen. 

Ich bin sehr gespannt auf Reaktionen, Feedback und falls ihr Tipps habt, sind diese ebenfalls gern gesehen. 

Das 60-Tage-Experiment

Ich habe es vor einer Weile schon angedeutet und mich nun ein bisschen intensiver mit dem Thema Ernährung insbesondere im Zusammenhang mit PCO, LOGI und Gluten auseinandergesetzt. Ich werde einen weiteren Selbstversuch wagen - der mit dem Grapefruitsaft war ja ziemlich schnell beendet. 

Ich nenne es das 60-Tage-Experiment und jede(r), der möchte, ist eingeladen, mitzumachen. 

In diesen 60 Tagen möchte ich meine Ernährung umstellen. Hier sind die "Eckpfeiler" meines Plans: 

  • Reduzierung von Kohlehydrathen nach LOGI-Prinzip (wenn KH, dann glutenfrei und nur in kleinen Mengen)
  • viel Gemüse, viel Eiweiß 
  • wenig Zucker
  • mindestens 1,5 L pro Tag trinken, besser 2 L

Mein Experiment will ich am 01. Oktober offiziell starten. Im Moment bin ich sozusagen in der Vorbereitungsphase, teste Dinge aus, suche mir Rezepte für die nächste Zeit und passe meine Küchenvoräte an. Gestern habe ich das erste glutenfreie Brot gebacken und versuche mich heute abend an glutenfreien Spätzle. 

Mein Experiment wird vorerst eine eigene Seite hier im Blog erhalten, denn ich habe auch vor, dort Rezepte und Ernährungsinfos zu posten und möchte das ein bisschen vom Rest des Blogs trennen. 

Ich bin sehr gespannt auf Reaktionen, Feedback und falls ihr Tipps habt, sind diese ebenfalls gern gesehen. 

Dienstag, 17. September 2013

Von Sternchen und vom Mutterinstinkt

Es ist schon eine komische Sache mit den Gefühlen. Manchmal wollen wir uns belügen, obwohl wir es besser wissen. Manchmal täuschen sie uns wirklich und es wird uns erst viel später klar. Manchmal wissen wir genau, wie es um eine Sache bestellt ist, obwohl es "noch" keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, einfach aus dem Gefühl heraus. Bauchgefühl, nennt man das. Instikt. Das Urgefühl des Menschen. Trotz aller Technik nicht kleinzukriegen. Trotz aller Wissenschaft nicht zu erklären. Zu den stärksten Instinkten gehört unzweifelhaft der Mutterinstinkt. 

Im Moment denke ich ziemlich viel an mein Sternchen, denn meine Seelenschwester macht leider gerade eine ähnliche Erfahrung. Beide haben wir gespürt, dass da etwas nicht in Ordnung ist. Bei uns beiden hat es sich bewahrheitet - und bei uns beiden war es sehr sehr früh, dass die Befürchtung Gewissheit wurde. Was war das, wenn nicht Mutterinstinkt. Bin ich keine Mama, "nur" weil ich noch kein Baby geboren habe? Ich trage mein Baby im Herzen, es wird immer bei mir sein - ein schöner Gedanke, egal was aus mir wird, ich werde nie allein sein. Wenn ich 95, runzelig, alt und grau bin - bin ich für mein Sternchen immer noch so jung wie jetzt, jung und doch nicht unbeschwert aber noch voll Freude auf das Leben. 

Mehr denn je wird mir bewusst, was mir der Floh gegeben hat: Gelassenheit. Vertrauen. Stärke. 

Heute bin ich an ZT 1 im neuen Zyklus. Der letzte hat jetzt 41 Tage gedauert und begann mit der FG. Für eine PCOlerin gar nicht mal so schlecht, finde ich. Was mich aber richtig stolz macht, ist, dass ich den Zeitpunkt für meinen Eisprung ziemlich gut gemerkt habe. Zum allerersten Mal in meinem Leben, in dem seit über 20 Jahren die Mens nie kalkulierbar war, außer in den 6 Jahren mit Pille. Somit würde dieser Zyklus kurz vor dem terminierten Plangespräch in der Kiwu enden und wir müssen dann noch einen Zyklus warten. Die ICSI findet dann wohl eher Ende November/Anfang Dezember statt. Normalerweise wäre ich sehr ungeduldig deswegen, aber im Moment macht es mir nicht viel aus. Der ganze Druck ist weg. Mein Körper gibt den Rythmus vor und ich folge. 


Für alle Mamas, die noch kein Baby gebären durften, funkeln heute Nacht die Sterne am Himmel besonders hell und schön. Jeder von ihnen ist einzigartig.


Von Sternchen und vom Mutterinstinkt

Es ist schon eine komische Sache mit den Gefühlen. Manchmal wollen wir uns belügen, obwohl wir es besser wissen. Manchmal täuschen sie uns wirklich und es wird uns erst viel später klar. Manchmal wissen wir genau, wie es um eine Sache bestellt ist, obwohl es "noch" keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, einfach aus dem Gefühl heraus. Bauchgefühl, nennt man das. Instikt. Das Urgefühl des Menschen. Trotz aller Technik nicht kleinzukriegen. Trotz aller Wissenschaft nicht zu erklären. Zu den stärksten Instinkten gehört unzweifelhaft der Mutterinstinkt. 

Im Moment denke ich ziemlich viel an mein Sternchen, denn meine Seelenschwester macht leider gerade eine ähnliche Erfahrung. Beide haben wir gespürt, dass da etwas nicht in Ordnung ist. Bei uns beiden hat es sich bewahrheitet - und bei uns beiden war es sehr sehr früh, dass die Befürchtung Gewissheit wurde. Was war das, wenn nicht Mutterinstinkt. Bin ich keine Mama, "nur" weil ich noch kein Baby geboren habe? Ich trage mein Baby im Herzen, es wird immer bei mir sein - ein schöner Gedanke, egal was aus mir wird, ich werde nie allein sein. Wenn ich 95, runzelig, alt und grau bin - bin ich für mein Sternchen immer noch so jung wie jetzt, jung und doch nicht unbeschwert aber noch voll Freude auf das Leben. 

Mehr denn je wird mir bewusst, was mir der Floh gegeben hat: Gelassenheit. Vertrauen. Stärke. 

Heute bin ich an ZT 1 im neuen Zyklus. Der letzte hat jetzt 41 Tage gedauert und begann mit der FG. Für eine PCOlerin gar nicht mal so schlecht, finde ich. Was mich aber richtig stolz macht, ist, dass ich den Zeitpunkt für meinen Eisprung ziemlich gut gemerkt habe. Zum allerersten Mal in meinem Leben, in dem seit über 20 Jahren die Mens nie kalkulierbar war, außer in den 6 Jahren mit Pille. Somit würde dieser Zyklus kurz vor dem terminierten Plangespräch in der Kiwu enden und wir müssen dann noch einen Zyklus warten. Die ICSI findet dann wohl eher Ende November/Anfang Dezember statt. Normalerweise wäre ich sehr ungeduldig deswegen, aber im Moment macht es mir nicht viel aus. Der ganze Druck ist weg. Mein Körper gibt den Rythmus vor und ich folge. 


Für alle Mamas, die noch kein Baby gebären durften, funkeln heute Nacht die Sterne am Himmel besonders hell und schön. Jeder von ihnen ist einzigartig.


Donnerstag, 12. September 2013

"ich habe eine Wassermelone getragen"

Da musste ich grad ein bisschen blinzeln, weil ich es fast nicht geglaubt habe. Während Baby grad zu Johnny sagt "ich habe eine Wassermelone getragen", schreibe ich gerade meinen 100. Blogbeitrag. In Worten: einhundert. Und in weniger als hundert Klicks knackt mein Besuchercounter die 50.000! 

Ich bin immer noch total erstaunt darüber, wie sehr dieser Blog mein Leben verändert, beeinflusst, bereichert hat. In den letzten 8 Monaten hat sich viel getan, was den Kinderwunsch angeht. Ob ich diese Entwicklung auch gemacht hätte, wenn es den Blog nicht gegeben hätte? Nein, sicher nicht. 

Erstens hilft mir das Schreiben, mir über meine Gedanken und Gefühle klar zu werden. 

Zweitens bin ich völlig davon abgekommen, in den vielen, teilweise obskuren Kinderwunschforen zu lesen. Wenig davon ist hilfreich für mich, Fuss gefasst habe ich dort nirgendwo wirklich. 

Stattdessen bin ich drittens, Teil einer wunderbaren Gemeinschaft geworden, einer Schwesternschaft, die Freud und Leid miteinander teilt. Ich habe neue Freundschaften geschlossen, in der Nähe und in der Ferne.

Fünftens habe ich eine tolle Gyn und eine noch tollere Kinderwunsch-Frau-Doktor, bei denen ich mich in allerbesten Händen weiß. Selbst, wenn die Dinge anders laufen, als gedacht...

Sechstens haben wir in den allerdunkelsten Stunden die Erfahrung gemacht, dass wir mit wirklich guten Freunden gesegnet sind - das klingt zwar pathetisch, aber es ist so. Auch unsere Familien waren für uns da, ohne "Wenn und Aber".


Doch dieser Blog ist noch mehr: ich zeige euch da draußen hier ganz viel von mir, das andere nicht sehen. Nicht sehen dürfen. Meine verletzlichste, meine schwächste Seite. Meine intimisten Gedanken. Wünsche. Manchmal Geheimnisse. Meine Verluste und meine Siege. 

Ich danke euch dafür, dass ihr mich so nehmt, wie ich bin. Dass ihr meinen Weg begleitet, an meiner Seite seid, mich auch mal - wenn nötig, wieder auf den Boden holt oder zurück in den Sonnenschein...

DANKE!!! 

Mal sehen, was hier so los ist bei Beitrag 200 oder Besucher 100.000 ... 

Übrigens, Baby und Johnny tanzen gerade zu "hungry eyes" ...





"ich habe eine Wassermelone getragen"

Da musste ich grad ein bisschen blinzeln, weil ich es fast nicht geglaubt habe. Während Baby grad zu Johnny sagt "ich habe eine Wassermelone getragen", schreibe ich gerade meinen 100. Blogbeitrag. In Worten: einhundert. Und in weniger als hundert Klicks knackt mein Besuchercounter die 50.000! 

Ich bin immer noch total erstaunt darüber, wie sehr dieser Blog mein Leben verändert, beeinflusst, bereichert hat. In den letzten 8 Monaten hat sich viel getan, was den Kinderwunsch angeht. Ob ich diese Entwicklung auch gemacht hätte, wenn es den Blog nicht gegeben hätte? Nein, sicher nicht. 

Erstens hilft mir das Schreiben, mir über meine Gedanken und Gefühle klar zu werden. 

Zweitens bin ich völlig davon abgekommen, in den vielen, teilweise obskuren Kinderwunschforen zu lesen. Wenig davon ist hilfreich für mich, Fuss gefasst habe ich dort nirgendwo wirklich. 

Stattdessen bin ich drittens, Teil einer wunderbaren Gemeinschaft geworden, einer Schwesternschaft, die Freud und Leid miteinander teilt. Ich habe neue Freundschaften geschlossen, in der Nähe und in der Ferne.

Fünftens habe ich eine tolle Gyn und eine noch tollere Kinderwunsch-Frau-Doktor, bei denen ich mich in allerbesten Händen weiß. Selbst, wenn die Dinge anders laufen, als gedacht...

Sechstens haben wir in den allerdunkelsten Stunden die Erfahrung gemacht, dass wir mit wirklich guten Freunden gesegnet sind - das klingt zwar pathetisch, aber es ist so. Auch unsere Familien waren für uns da, ohne "Wenn und Aber".


Doch dieser Blog ist noch mehr: ich zeige euch da draußen hier ganz viel von mir, das andere nicht sehen. Nicht sehen dürfen. Meine verletzlichste, meine schwächste Seite. Meine intimisten Gedanken. Wünsche. Manchmal Geheimnisse. Meine Verluste und meine Siege. 

Ich danke euch dafür, dass ihr mich so nehmt, wie ich bin. Dass ihr meinen Weg begleitet, an meiner Seite seid, mich auch mal - wenn nötig, wieder auf den Boden holt oder zurück in den Sonnenschein...

DANKE!!! 

Mal sehen, was hier so los ist bei Beitrag 200 oder Besucher 100.000 ... 

Übrigens, Baby und Johnny tanzen gerade zu "hungry eyes" ...





Dienstag, 10. September 2013

Die Pfunde purzeln - oder: du bist, was du isst...

Ich gebe zu: die Pfunde, die auf meinen Hüften sitzen, kommen nicht von ungefähr. Ich koche gerne. Ich esse gerne. Ich esse gerne gut. Mein Problem ist dabei noch nicht mal, dass ich zu viel essen würde - mein Problem ist eher, dass ich zu unregelmäßig esse oder zu wenig und bei Stress gern mal das Essen vergesse. So bunkert der Körper - für Notzeiten. Ha. Notzeiten. Heutzutage. Hinzu kommt mein PCO und in Kombination damit das Problem mit der Hyperinsulinämie. Deswegen sammelt sich der blöde Speck seit längerer Zeit immer schön kontinuierlich am Bauch an. Pfui! Kusch! Wegda! hab ich versucht, hat aber nicht geklappt. Leider. 

Meine frühere, inkompetente Frauenärztin hat immer gesagt: "Naja, Frau ZweiLinien, sie müssten schon was abnehmen, dann werden sie auch schwanger." Kein Wort von PCO übrigens. Und ich hab versucht, weniger zu essen, aber nahm trotzdem immer weiter zu. Denn ich wusste ja nicht, was mit meinem Stoffwechsel nicht stimmte. Also habe ich, mal wieder, Dr.Google bemüht und siehe da, ich bin auf einen Artikel gestoßen, in dem über die LOGI Methode als Ernährungskonzept bei PCO berichtet wurde. Ich habe mir die Bücher bestellt, mich in dem Forum (kostenlos und super Leute, die einem ganz toll weiterhelfen) angemeldet und wirklich total konsequent meine Ernährung umgestellt. Und es funktionierte - die Pfunde purzelten. Natürlich ist die Umstellung erstmal nicht so einfach, ich habe mich besonders schwer damit getan, morgens kein Brot mehr zu frühstücken. Aber nach einer Weile habe ich mich dran gewöhnt. Ich habe so in 4 Monaten gut 10 Kilo abgenommen und ganz prima gehalten. Leider bin ich dann irgendwann Frühjahr wieder schlunziger geworden, allerdings waren das vielleicht maximal 2 Kilo von den 5, die ich jetzt wieder drauf habe. Den Rest habe ich meinen Eiscreme-Pflaumenkuchen-Schokolade-und-Chips-5-Minuten-Terrinen-Orgien während der Zeit vor und nach der Fehlgeburt zuzuschreiben. Die sollen jetzt aber wieder runter. Weil ich mich 1. so nicht wohl fühle und es 2. wirklich nicht gesund ist.

Ich bin aber vor einer Weile - durch einen Hinweis auf Pinterest - auf eine sehr interessante Seite aus den USA gestossen: PCOSdiva - hier hat eine Betroffene ein ganz neues Ernährungskonzept entwickelt, bei dem völlig auf Gluten verzichtet wird. Diesen Ansatz finde ich sehr interessant, weil ich da zwar völlig auf Weizenprodukte verzichten müsste, aber es tolle Alternativen gibt. Glutenfrei kochen ist auf jeden Fall auch einfacher umzusetzen, als die KH völlig vom Einkaufszettel zu streichen - zumindest in der heutigen Zeit. Meine Schwiegermama verträgt nämlich kein Gluten - und so bin ich seit 10 Jahren sehr vertraut damit und habe auch schon das ein oder andere selbst so gebacken - ich muss sagen, geht wirklich prima. 

Also habe ich mich jetzt entschlossen, LOGI + Glutenfrei zu kombinieren und schaue mal, wo ich damit lande. Mit dem reinen Verzicht auf jeglichen Naschkram habe ich innerhalb von einer Woche schon ein Kilo weniger auf die Waage gebracht. Hurra! 

Etappenziel bis Ende Oktober: 5 more to go!

Die Pfunde purzeln - oder: du bist, was du isst...

Ich gebe zu: die Pfunde, die auf meinen Hüften sitzen, kommen nicht von ungefähr. Ich koche gerne. Ich esse gerne. Ich esse gerne gut. Mein Problem ist dabei noch nicht mal, dass ich zu viel essen würde - mein Problem ist eher, dass ich zu unregelmäßig esse oder zu wenig und bei Stress gern mal das Essen vergesse. So bunkert der Körper - für Notzeiten. Ha. Notzeiten. Heutzutage. Hinzu kommt mein PCO und in Kombination damit das Problem mit der Hyperinsulinämie. Deswegen sammelt sich der blöde Speck seit längerer Zeit immer schön kontinuierlich am Bauch an. Pfui! Kusch! Wegda! hab ich versucht, hat aber nicht geklappt. Leider. 

Meine frühere, inkompetente Frauenärztin hat immer gesagt: "Naja, Frau ZweiLinien, sie müssten schon was abnehmen, dann werden sie auch schwanger." Kein Wort von PCO übrigens. Und ich hab versucht, weniger zu essen, aber nahm trotzdem immer weiter zu. Denn ich wusste ja nicht, was mit meinem Stoffwechsel nicht stimmte. Also habe ich, mal wieder, Dr.Google bemüht und siehe da, ich bin auf einen Artikel gestoßen, in dem über die LOGI Methode als Ernährungskonzept bei PCO berichtet wurde. Ich habe mir die Bücher bestellt, mich in dem Forum (kostenlos und super Leute, die einem ganz toll weiterhelfen) angemeldet und wirklich total konsequent meine Ernährung umgestellt. Und es funktionierte - die Pfunde purzelten. Natürlich ist die Umstellung erstmal nicht so einfach, ich habe mich besonders schwer damit getan, morgens kein Brot mehr zu frühstücken. Aber nach einer Weile habe ich mich dran gewöhnt. Ich habe so in 4 Monaten gut 10 Kilo abgenommen und ganz prima gehalten. Leider bin ich dann irgendwann Frühjahr wieder schlunziger geworden, allerdings waren das vielleicht maximal 2 Kilo von den 5, die ich jetzt wieder drauf habe. Den Rest habe ich meinen Eiscreme-Pflaumenkuchen-Schokolade-und-Chips-5-Minuten-Terrinen-Orgien während der Zeit vor und nach der Fehlgeburt zuzuschreiben. Die sollen jetzt aber wieder runter. Weil ich mich 1. so nicht wohl fühle und es 2. wirklich nicht gesund ist.

Ich bin aber vor einer Weile - durch einen Hinweis auf Pinterest - auf eine sehr interessante Seite aus den USA gestossen: PCOSdiva - hier hat eine Betroffene ein ganz neues Ernährungskonzept entwickelt, bei dem völlig auf Gluten verzichtet wird. Diesen Ansatz finde ich sehr interessant, weil ich da zwar völlig auf Weizenprodukte verzichten müsste, aber es tolle Alternativen gibt. Glutenfrei kochen ist auf jeden Fall auch einfacher umzusetzen, als die KH völlig vom Einkaufszettel zu streichen - zumindest in der heutigen Zeit. Meine Schwiegermama verträgt nämlich kein Gluten - und so bin ich seit 10 Jahren sehr vertraut damit und habe auch schon das ein oder andere selbst so gebacken - ich muss sagen, geht wirklich prima. 

Also habe ich mich jetzt entschlossen, LOGI + Glutenfrei zu kombinieren und schaue mal, wo ich damit lande. Mit dem reinen Verzicht auf jeglichen Naschkram habe ich innerhalb von einer Woche schon ein Kilo weniger auf die Waage gebracht. Hurra! 

Etappenziel bis Ende Oktober: 5 more to go!

Freitag, 6. September 2013

Ein sehr gutes Gefühl

Ihr Lieben, 

zu allererst möchte ich euch mal sagen: hier ist alles OK. Meine längere Abstinenz hier war nicht freiwillig. Das Netzteil meines Laptops ist kaputt. Ein neues ist bestellt und liegt im Postshop zur Abholung bereit - morgen. Der Herzensmann hat mir jetzt sein Allerheiligstes gegeben, aber ich tue mich schwer damit, weil es ein Apfeldings ist und hier ist alles anders als bei mir 'dahoam'. Ich habe schon bei einigen von euch kommentiert, aber beim eintragen der E-Mail Adresse durch falsche Tastenkombi des @ Symbols alles "vernichtet", denn die Kombi ist hier "Quit" - Mistding. 

Also quäle ich mich hier jetzt mal rum, damit ihr seht, dass ich noch lebe und gebe euch mal ein Update an verschiedenen Fronten: 

1. Ernährung: 
kein Süsskram mehr gegessen seit Montag, insgesamt wieder mehr Gemüse und keinen Saft mehr. Mit den Kohlehydraten klappt es noch nicht ganz so gut, aber wenn Nudeln, wenn wenigstens VK. Sonntag trau ich mich mal auf die Waage, mal schauen, was die so sagt. 

2. Zyklus: 
Wir haben heute ZT 31, kein Anzeichen, dass die Mens kommt. Ich tippe eher, dass diese Woche ein Eisprung war, der ZS war zieeemlich eindeutig. Also rechne ich mal in gut 14 Tagen mit dem Ende des ersten Zyklus nach der FG. Das wären dann so 45+x Tage, nicht optimal, aber alles gut. Ich hatte kurzzeitig, so ca. 10 Minuten lang mal eine unentspannte Phase, wurde aber dank eines Machtworts ziemlich schnell in den Entspannungs-Modus zurück versetzt. Mein neues Mantra: mein Körper macht das schon! 

3. Haut: 
ist schon vieeel besser geworden. Nicht optimal, aber langsam wird es. Ich brauche echt Geduld. Danke für all eure lieben Kommentar und Tipps an dieser Stelle! Milde sensitiv Waschlotion und Nachtkerzenöl bringen jetzt den Rest in Ordnung. In den Ellenbogen innen habe ich seit vielleicht 10 Tagen ständigen Juckreiz und Pustelchen, ich tippe schwer auf Neurodermitis, da habe ich früher auch schon Last mit gehabt. Mein Schwesterchen übrigens auch. Auch hier tippe ich auf eine Spätfolge des Hormonchaos. 

4. Alltag: 
Schrecklich. Ich arbeite seit 2 Wochen wieder und habe nach der Pause zuhause gemerkt, was für ein Pensum ich vorher durchgezogen habe. Durchziehen musste. Wenn ich nicht aus den bekannten Gründen ausgefallen wäre, dann wäre ich bestimmt in Bälde darunter zusammen gebrochen. Ich versuche, es jetzt langsamer angehen zu lassen. Prioritäten zu setzen. Trotzdem, nach so einem Arbeitstag bleibt nicht mehr viel Zeit für andere Dinge. Auch die Wochenenden waren sehr vollgepackt. Für das nächste ist definitiv Pause angesagt. 

5. Mental: 
Geht es ganz gut. Besser als erwartet. Es gibt Momente, da kommt die Traurigkeit zurück, aber das wird sich auch nie ändern. Trotz allem ist die Hoffnung und der Glaube unverändert groß. 


Doch das Beste kommt zum Schluss: 
Yippieyaaayeeeheee! !!!! Ich werde Tante!!!!! Blogschwestern-Tante - hurra! !!!!! Der verschwenderische Gebrauch von Ausrufezeichen ist zwar sonst nicht so mein Ding, aber hier ist es absolut angebracht. Nachdem die liebe Sandra von "Feindbild Unterleib" vor kurzem total überraschend positiv getestet hat, war heute einspluseinsgleichnull dran. Ich war so hibbelig, als wenn ich selbst auf mein Ergebnis warten müsste, total nervös. Obwohl ich eigentlich ein richtig, richtig gutes Gefühl hatte. Und ich freu mich total und ohne ein Fitzelchen von schlechtem Gefühl oder Neid oder sonst irgendwas. Letztes Jahr haben mich die Baby-News meiner Freundinnen aus den Latschen kippen lassen, Heulkrämpfe und Zusammenbrüche ausgelöst. Jetzt ist es einfach nur pure Freude. 


Das ist ein sehr, sehr gutes Gefühl!


Es war ein langer, harter Weg bis hier hier - für uns beide, aber er hat sich gelohnt, Liebes! Danke!


Ein sehr gutes Gefühl

Ihr Lieben, 

zu allererst möchte ich euch mal sagen: hier ist alles OK. Meine längere Abstinenz hier war nicht freiwillig. Das Netzteil meines Laptops ist kaputt. Ein neues ist bestellt und liegt im Postshop zur Abholung bereit - morgen. Der Herzensmann hat mir jetzt sein Allerheiligstes gegeben, aber ich tue mich schwer damit, weil es ein Apfeldings ist und hier ist alles anders als bei mir 'dahoam'. Ich habe schon bei einigen von euch kommentiert, aber beim eintragen der E-Mail Adresse durch falsche Tastenkombi des @ Symbols alles "vernichtet", denn die Kombi ist hier "Quit" - Mistding. 

Also quäle ich mich hier jetzt mal rum, damit ihr seht, dass ich noch lebe und gebe euch mal ein Update an verschiedenen Fronten: 

1. Ernährung: 
kein Süsskram mehr gegessen seit Montag, insgesamt wieder mehr Gemüse und keinen Saft mehr. Mit den Kohlehydraten klappt es noch nicht ganz so gut, aber wenn Nudeln, wenn wenigstens VK. Sonntag trau ich mich mal auf die Waage, mal schauen, was die so sagt. 

2. Zyklus: 
Wir haben heute ZT 31, kein Anzeichen, dass die Mens kommt. Ich tippe eher, dass diese Woche ein Eisprung war, der ZS war zieeemlich eindeutig. Also rechne ich mal in gut 14 Tagen mit dem Ende des ersten Zyklus nach der FG. Das wären dann so 45+x Tage, nicht optimal, aber alles gut. Ich hatte kurzzeitig, so ca. 10 Minuten lang mal eine unentspannte Phase, wurde aber dank eines Machtworts ziemlich schnell in den Entspannungs-Modus zurück versetzt. Mein neues Mantra: mein Körper macht das schon! 

3. Haut: 
ist schon vieeel besser geworden. Nicht optimal, aber langsam wird es. Ich brauche echt Geduld. Danke für all eure lieben Kommentar und Tipps an dieser Stelle! Milde sensitiv Waschlotion und Nachtkerzenöl bringen jetzt den Rest in Ordnung. In den Ellenbogen innen habe ich seit vielleicht 10 Tagen ständigen Juckreiz und Pustelchen, ich tippe schwer auf Neurodermitis, da habe ich früher auch schon Last mit gehabt. Mein Schwesterchen übrigens auch. Auch hier tippe ich auf eine Spätfolge des Hormonchaos. 

4. Alltag: 
Schrecklich. Ich arbeite seit 2 Wochen wieder und habe nach der Pause zuhause gemerkt, was für ein Pensum ich vorher durchgezogen habe. Durchziehen musste. Wenn ich nicht aus den bekannten Gründen ausgefallen wäre, dann wäre ich bestimmt in Bälde darunter zusammen gebrochen. Ich versuche, es jetzt langsamer angehen zu lassen. Prioritäten zu setzen. Trotzdem, nach so einem Arbeitstag bleibt nicht mehr viel Zeit für andere Dinge. Auch die Wochenenden waren sehr vollgepackt. Für das nächste ist definitiv Pause angesagt. 

5. Mental: 
Geht es ganz gut. Besser als erwartet. Es gibt Momente, da kommt die Traurigkeit zurück, aber das wird sich auch nie ändern. Trotz allem ist die Hoffnung und der Glaube unverändert groß. 


Doch das Beste kommt zum Schluss: 
Yippieyaaayeeeheee! !!!! Ich werde Tante!!!!! Blogschwestern-Tante - hurra! !!!!! Der verschwenderische Gebrauch von Ausrufezeichen ist zwar sonst nicht so mein Ding, aber hier ist es absolut angebracht. Nachdem die liebe Sandra von "Feindbild Unterleib" vor kurzem total überraschend positiv getestet hat, war heute einspluseinsgleichnull dran. Ich war so hibbelig, als wenn ich selbst auf mein Ergebnis warten müsste, total nervös. Obwohl ich eigentlich ein richtig, richtig gutes Gefühl hatte. Und ich freu mich total und ohne ein Fitzelchen von schlechtem Gefühl oder Neid oder sonst irgendwas. Letztes Jahr haben mich die Baby-News meiner Freundinnen aus den Latschen kippen lassen, Heulkrämpfe und Zusammenbrüche ausgelöst. Jetzt ist es einfach nur pure Freude. 


Das ist ein sehr, sehr gutes Gefühl!


Es war ein langer, harter Weg bis hier hier - für uns beide, aber er hat sich gelohnt, Liebes! Danke!